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 |  Ralf Lang  |  Branchen-News

GS-Konjunkturumfrage 2025/2026

Die Konjunkturprognose der Lieferanten des Fachhandels ist positiv ausgefallen - jetzt müssen noch die Investitonen im Außer-Haus-Markt steigen. Foto: AdobeStock

Gute Voraussetzungen

GastroSpiegel, 19.01.2026 –Die Branchenkonjunktur ist von Unsicherheit geprägt, sagt aber Wachstum voraus, wie die GastroSpiegel-Konjunkturumfrage 2025/2026 feststellt.

Das GastroSpiegel-Fachhandelsbarometer deutet für 2026 eine insgesamt gute Entwicklung an. Mit 114 Punkten wird der höchste Wert für die Branchenkonjunktur nach der Corona-Pandemie erreicht und damit der Tiefpunkt Ende 2023 deutlich überwunden. Damit scheint eine Normalisierung auf ansteigendem Niveau stattzufinden. 

Dennoch sind die Erwartungen der Lieferanten immer noch sehr unterschiedlich. So werden laut Peter Cairoli, CEO Gastros Switzerland, die Unsicherheiten der welt- und regionalpolitischen Lage weiterhin bestehen bleiben. „Investoren werden wohl eher zurückhaltend bleiben“, schätzt Cairoli die Situation ein. Salvatore Russo, Geschäftsführer Unox Deutschland, setzt auf seine Preispolitik und weiter gewachsenes Vertrauen im Handel: „Das wird in den kommenden Jahren mit Sicherheit weiterhin für positive Rückmeldungen sorgen“, blickt Russo voraus. Dirk Gassen erwartet 2026 für Alexandersolia zunächst keine große Steigerung zu dem für ihn erfolgreichen Jahr 2025, allerdings „im zweiten Halbjahr eine erneute Belebung durch einen leichten Konjunkturanstieg“. Stefan Ackermann sieht gute Voraussetzungen für das aktuelle Jahr: „Auch für 2026 planen wir mit weiteren Zuwächsen trotz schwieriger Rahmenbedingungen.“

Die Vollständige Analyse gibt es in der GastroSpiegel-Ausgabe 01-2026 – sowohl in der Print- als auch in der E-Paper-Ausgabe.